Dr. Karin Rieger

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SCHONENDE

PARODONTAL

BEHANDLUNG

Eine Parodontitisbehandlung wird erforderlich, wenn bei der Untersuchung ihrer Zähne eine Entzündung des Zahnhalteapparates  wie beispielsweise eine Blutung, Zahnfleischtaschen oder ein Zahnfleischrückgang festgestellt wird.

 

Zunächst erfolgt die so genannte Vorbehandlung: Dabei werden Ihre Zähne gereinigt, eventuell vorliegende Karies behandelt sowie überstehende Füllungs- oder Kronenränder geglättet, um die häusliche Mundhygiene zu erleichtern. Eine Anleitung zur adäquaten Mundhygiene und die Kontrolle ihrer Bemühungen gehören ebenfalls zur Vorbehandlung.

 

Nach Abschluss dieser Phase wird  ein erneuter Befund erhoben.

Mögliche Bestandteile einer Parodontalbehandlung:

  • Untersuchung & Diagnose

  • Zahnreinigung und Glättung der Füllungs- oder Kronenränder

  • Befunderhebung

  • Reinigung und Glättung der Wurzeloberflächen mit offenem oder geschlossenem Vorgehen

  • Spülung mit anti-septischer Lösung

  • Chirurgischer Eingriff zur Glättung der Wurzeloberflächen

Leichte
Parodontitis
Moderate 
Parodontitis
Schwere Parodontitis

Ausheilung durch Maßnahmen der Vorbehandlung möglich

Geschlossene, nicht chirurgische Behandlung

Offene, chirurgische Intervention

Kein Zahnfleischbluten mehr

Keine Zahnfleisch-taschen sondierbar

Reinigung der Wurzeloberflächen unter lokaler Betäubung

Spülung mit antiseptischer Lösung

Aufklappen des Zahnfleisches

Reinigung und Glättung der Wurzeloberfläche

Einsatz von Schmelz-Matrix-Proteinen oder Knochenersatz-material

In wenigen Ausnahmefällen ist der Einsatz von Antibiotika notwendig.

 

Die Nachsorge und die regelmäßige Überprüfung des Therapieerfolges schließen sich an.